Aktuelles und Wissenswertes

 

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22.04.2018

Wilde-Narzissen-Wiesen bei Monschau

 

Zu einem Tagesausflug in das vertraute Mittelgebirge der Eifel lädt der NABU Mayen und Umgebung am Sonntag, dem 22.04.18 ein. Alljährlich im Frühjahr verwandeln Millionen Narzissen die Bachauen bei Monschau in gelbe Blüten­teppiche. Deutschlandweit zählt das Vorkommen im Nationalpark Eifel zu den bedeutendsten seiner Art.

 

Nach den langen Wintermonaten erwacht südlich von Monschau der Frühling in seiner ganzen Pracht. Wenn das Thermometer steigt und die wärmenden Sonnenstrahlen auf die Erde treffen, explodieren förmlich auf den Wiesen der Täler von Perlen- und Fuhrtsbach die gelben Blüten der Wilden Narzisse und funkeln wie gelbleuchtende Sterne. Ein Schauspiel, das jedes Jahr unzählige Besucher in seinen Bann schlägt. Ein heimischer Naturführer zeigt und erklärt auf seiner Tour, wie die Narzissen sich angesiedelt haben und welchen Pflegeaufwand ihr Erhalt erfordert.

 

Im Anschluss an die Führung bietet es sich an, beim Narzissenfest rund um das Nationalpark-Tor Höfen vorbeizuschauen. Neben einer Ausstellung mit Diashow und Filmbeitrag präsentieren sich an diesem Tag regionale Anbietern auf einem kleinen Markt. Auch für eine Stärkung ist gesorgt mit der Cafeteria des Eifelvereins und örtlichem Bistro. Wen ein richtiges Mittagessen eher zu locken vermag, fährt im Reisebus ins nahe Monschau. Alternativ lassen sich die sechs Kilometer zur pittoresken Altstadt auch mit einer kurzen Wanderung bewältigen. Der Weg führt über ein Teilstück des Eifelsteigs, vorbei an der Perlenbachtalsperre und durch den bewaldeten Hang des Bachtals, bevor sich der Blick über die Dächer der traditionsreichen Tuchmacherstadt auftut. Gutes Schuhwerk und wettergerechte Kleidung sind nötig für beständige Bergaufstrecken.

 

Treffpunkt um 8:00 Uhr ist der Parkplatz am Rewe, Polcher Str. 130 in Mayen, wo die Exkursion per Reisebus startet. Eine Voranmeldung ist wegen der begrenzten Teilnehmerzahl nötig. Diese ist möglich bei Ursel Westphalen, Telefon: 02651/7051600, oder unter der Email-Adresse Ursel.Westphalen@NABU-Mayen.de. Der Kostenbeitrag von zehn Euro für Teilnehmer kann vor Ort gezahlt werden.

 

Text: NABU/Jörg Mittler. Bild: NABU/Birgit Christophersen.

 

 

02.04.2018

Zu wenig Leben in Flüssen und Bächen

 

Dünger, Spritzmittel, Verbauung: Wie schlecht es um das Leben in den heimischen Fließgewässern steht, legt eine Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Grünen offen.

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Bild: NABU/.

 

 

21.03.2018

Fledermausarten lernen voneinander

 

Fledermäuse schauen sich artübergreifend Tricks von anderen ab. Eine unerwartete Kooperation, die vermutlich das Überleben der Flugsäuger sichert.

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Bild: NABU/.

 

 

 

07.03.2018

Die Kraniche kehren nach Deutschland zurück

 

Wer ihre lauten, trompetenartigen Rufe hört, sollte gen Himmel schauen: Die Kraniche ziehen zurzeit über Deutschland. Es lockt die Paarungszeit.

Weiterlesen auf... spiegel.de

 

Bild: NABU/Dieter Damschen.

 

 

 

26.02.2018

Kleine Felder, mehr Wildbienen

 

Auf kleinen Feldern tummeln sich mehr Wildbienen als auf großen, berichten Forscher. Beim Einfluss der Pflanzenvielfalt auf die Zahl der Bestäuber offenbarte ihre Untersuchung allerdings eine Überraschung.

Weiterlesen auf... spiegel.de

 

Bild: NABU/Herbert Stern.

 

 

23.02.2018

Jahresmitgliederversammlung und Wahlen

 

Am Freitag, den 23.02.18, lädt der Vorstand des NABU Mayen und Umgebung alle Vereinsmitglieder herzlich zur Teilnahme und Mitwirkung bei der Jahresmitgliederversammlung 2018 ein. Ab 18.30 Uhr findet diese statt im Hotel "Zur Post" in Welling.

 

Im Anschluss an seine jährliche Mitgliederversammlung veranstaltet der NABU Mayen und Umgebung einen öffentlichen Vortrag. "Naturnahe Gärten - Gartengestaltung für Mensch und Natur" heißt es in einem für alle Natur- und Gartenfreunde sicher interessanten Vortrag von Regine Eckenroth ab 20.15 Uhr, im Hotel "Zur Post" in Welling.

 

Die diplomierte Gartenplanerin klärt auf über aktuelle Gartentrends, die Verbindungen zum Artenschwund und alternative Gestaltungsmöglichkeiten: Um dem Wunsch nach vermeintlicher Pflegeleichtigkeit nachzukommen wurde der Irrglaube in die Gartenwelt gesetzt, dass "Steinschüttgärten", die seit einigen Jahren Trend geworden sind, den Gartenbesitzern und Unterhaltern öffentlicher Außenanlagen wenig oder gar keine Arbeit machen und günstig zu unterhalten sind. In Wirklichkeit beeinflussen sie nicht nur das Kleinklima in Wohngebieten und Arbeitsstätten, es entsteht gar ein lebensfeindliches Wüstenklima. Für Pflanzen, Tiere, Insekten ist so gut wie kein Platz mehr. Leider wird hier eine wunderbare Gelegenheit verpasst, in naturnah gestalteten Gärten und Außenanlagen die spannende Dynamik und Schönheit der Natur zu erleben. Dabei könnten wir im Garten entschleunigen und körperlich fit bleiben.

 

Text: NABU/Jörg Mittler. Bild: NABU/Eric Neuling.

 

 

04.02.2018

Schiffsexkursion in den Bingener Rheinauen

 

Am Sonntag, den 04.02.18, lädt der NABU Mayen und Umgebung ein zu einer besonderen Rheinschifffahrt. Ziel ist das Europareservat Rheinauen bei Bingen mit seiner reichen Vogelwelt.

 

Die seichten Stillwasserbereiche, Auenwaldreste und feuchten Grünflächen sind ein Paradies für Wasser- und Watvögel, die hier ihr Winterquartier bezogen haben. Aus dem hohen Norden zugereist finden sie am Inselrhein ein mildes Flussklima und ausreichend Nahrung. Dabei lassen sich Schell-, Tafel-, Eider-, und Reiherenten oftmals in großen Trupps in den Nebenarmen beobachten. Bekanntere Vertreter wie Kormoran, Hauben- und Zwergtaucher sowie Gänsesänger versuchen ihr Glück auch gern im Hauptstrom.

 

Mit dem bewirtschafteten Fahrgastschiff „Rheingau“ geht es etwa dreieinhalb Stunden lang entlang der Rheininseln zwischen Bingen und Eltville. Vom Fahrwasser aus bieten sich Einblicke in das international geschützte Vogelparadies Rheinauen. Ehrenamtliche Gästeführer erläutern währenddessen die Schönheiten der Natur und die kulturellen Besonderheiten entlang der Fahrtstrecke.

 

Die Abfahrt des Schiffs ist um 9.15h von Anleger 8 hinter dem Rheintal-Kongresszentrum in Bingen. Die Anreise erfolgt in privaten PKW. Eine Voranmeldung ist wegen der begrenzten Teilnehmerzahl nötig. Diese ist möglich bei Ursel Westphalen, Telefon: 02651/7051600, oder unter der Email-Adresse Ursel.Westphalen@NABU-Mayen.de. Der Kostenbeitrag von elf Euro für Teilnehmer kann vor Ort gezahlt werden, NABU-Mitglieder sind freigestellt.

 

Text: NABU/Jörg Mittler. Bild: NABU/Claus Hektor.

 

 

01.02.2018

Wolf in der politischen Schusslinie

 

Der Bundestag diskutiert am Freitag zum Wolf in Deutschland. Der WWF warnt vor einer Scheindebatte, mit der Weidetierhaltern nicht geholfen ist.

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Bild: NABU/Jürgen Borris.

 

 

 

26.01.2018

Bereits viele Molche und Kröten unterwegs

 

Wie vorhergesagt, lockt die milde Witterung an Rhein und Mosel erste Amphibien aus den Winterverstecken. Vor allem Molche, die ohnehin ganzjährig in nur kurzer Entfernung von den Laichgewässern leben, sind unterwegs. Aber selbst Erdkröten werden in immer größerer Zahl gesichtet.

Weiterlesen auf... nabu.de

 

Bild: NABU/.

 

 

26.01.2018

Menschen schränken Tierwanderungen ein

 

Unsere Eingriffe in die Landschaft verändern das Verhalten der Säugetiere: In Lebensräumen, die stark durch Straßen, Landwirtschaft oder andere menschliche Aktivitäten geprägt sind, verringern Tiere ihren Aktionsradius: Sie wandern im Schnitt nur noch ein Drittel so weit, wie eine Studie enthüllt.

Weiterlesen auf... natur.de

 

Bild: NABU/.

 

 

24.01.2018

Mastjahre der Bäume folgen einem Taktgeber

 

Wenn europäische Buchen, Kastanien und andere Laubbäume besonders viele Samen produzieren, reagieren sie damit auf einen Taktgeber über dem Ozean: Die Klimaschwankungen der Nordatlantik-Oszillation (NAO) lösen Mastjahre aus – und das teilweise schon lange bevor die Bäume blühen.

Weiterlesen auf... natur.de

 

Bild: NABU/.

 

 

16.01.2018

Waldschutz: Wie ist der Stand?

 

Ziel der Nationalen Biodiversitätsstrategie ist es, bis 2020 rund zehn Prozent der deutschen Wälder ihrer natürlichen Entwicklung zu überlassen – zum Schutz der Artenvielfalt. Bisher allerdings liegen bei der Umsetzung nur wenige Bundesländer im Zeitplan.

Weiterlesen auf... natur.de

 

Bild: NABU/.

 

 

04.01.2018

Hilfe für Deutschlands Feuersalamander

 

Der gefürchtete „Salamanderfresser“-Pilz ist jetzt auch im Westen Deutschlands angekommen. Um die deutschen Feuersalamander vor der tödlichen Seuche zu retten, hat jetzt ein großangelegtes Projekt begonnen, das die Ausbreitung des Pilzes überwachen und Gegenmaßnahmen entwickeln soll.

Weiterlesen auf... natur.de

 

Bild: NABU/.