Aktuelles und Wissenswertes

 

Hier berichten wir Aktuelles oder verlinken immer
wieder mal Wissenswertes von anderen Internetseiten

 

 


05.11.2017

So wird der Garten winterfest – auch für Tiere

 

Die Tage werden kürzer und die ersten kalten Nächte kündigen den nahenden Winter an. Im Garten gilt es nun, diesen "winterfest" zu machen und dabei gleichzeitig die Grundlagen für ein gutes nächstes Gartenjahr zu legen.

Weiterlesen auf... nabu.de

 

Bild: NABU/Josef Drefs.

 

 

04.11.2017

Stadtwald und Naturschutz gehen zusammen

 

Ein ehemaliger Forstamtsrat erhält die Waldmedaille 2017 des NABU. Mit seinem unermüdlichen Engagement hat er gezeigt, wie ein ökologisch vorbildlicher Umgang mit dem Stadtwald in großen Städten und Kommunen etabliert werden kann.

Weiterlesen auf... nabu.de

 

Bild: NABU/Hubert Schmitt.

 

 

02.11.2017

Hunde sollen Herden vor Wolf schützen

 

Alara und Hugh steckt eine Nachtschicht in den Knochen, aber davon lassen sie sich nichts anmerken.

Weiterlesen auf... proplanta.de

 

Bild: NABU/Klemens Karkow.

 

 

 

 

29.10.2017

Ein Fünftel der Farne und Bärlappe bedroht

 

Farne und sogenannte Bärlapppflanzen sind in Europa so stark vom Aussterben bedroht wie keine andere bislang untersuchte Pflanzengruppe.

Weiterlesen auf... proplanta.de

 

Bild: NABU/Birgit Christophersen.

 

 

 

26.10.2017

Naturtourismus: Region und Natur gewinnen

 

Ulrich Stöcker von der Deutschen Umwelthilfe ist Projektleiter der Rewilding-Region "Oderdelta" an der Ostseeküste. Im Interview berichtet er über Naturschutz, Herausforderungen und spektakuläre Safaris.

Weiterlesen auf... spektrum.de

 

Bild: NABU/Klemens Karkow.

 

 

23.10.2017

Bauern für Neuorientierung

 

Nach Auffassung der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Land­wirtschaft (AbL) ist das weltweit meistverkaufte Herbizid Glyphosat Ausdruck eines Agrarsystems, das immer billiger produzieren will – mit unkalkulierbaren Risiken.

Weiterlesen auf... abl-ev.de

 

Bild: NABU/Lutz Wolfram.

 

 

20.10.2017

Ohne Insekten bricht alles zusammen

 

Es gibt weniger Insekten – wen kümmert's? Nun: Bienen, Wespen, Käfer und Motten sind das Fundament eines gesunden Ökosystems. Wie wir das Sterben stoppen können.

Weiterlesen auf... zeit.de

 

Bild: NABU/Karl-Heinz Kaiser.

 

 

 

19.10.2017

Zahl der Insekten sinkt deutlich

 

Es gibt ein massives Insektensterben in einigen Teilen Deutschlands. Daran lässt eine aktuelle Studie kaum mehr Zweifel. Über das genaue Ausmaß sind sich Forscher allerdings uneinig.

Weiterlesen auf... spiegel.de

 

Bild: NABU/Herbert Stern.

 

 

18.10.2017

Ein Gift mit Zukunft...

 

...oder kommt das Aus für Glyphosat in der Landwirtschaft? Die EU muss bald entscheiden – der Streit spitzt sich zu.

Weiterlesen auf... zeit.de

 

Bild: NABU/Eric Neuling.

 

 

 

 

15.10.2017

Begeisterung für Naturwälder wecken

 

Klimaschützer, Holzlieferant und Freizeitfaktor: Die Bedeutun­gen des Waldes sind vielfältig. Wie unterschiedliche Interessen zusammengebracht werden können, damit Umwelt und Be­völkerung profitieren, soll das Projekt "SpeicherWald" zeigen.

Weiterlesen auf... speicherwald.de

 

Bild: NABU/Hubert Schmitt.

 

 

13.10.2017

Star ist Vogel des Jahres 2018

 

Der NABU und sein bayerischer Partner LBV haben den Star zum "Vogel des Jahres 2018" gewählt. Auf den Waldkauz 2017 folgt damit ein Singvogel. Der Bestand des Stars hat stark abgenommen, so dass er inzwischen auf der Roten Liste steht.

Weiterlesen auf... nabu.de

 

Bild: NABU/Karl-Heinz Kaiser.

 

 

11.10.2017

Gottesanbeterin bei Koblenz entdeckt

 

In Deutschland kommt die ursprünglich aus dem Süden stammende Gottesanbeterin nur selten vor. Jetzt wurde die Art zufällig auf der Schmidtenhöhe bei Koblenz entdeckt. Das zeigt, wie wichtig solche Naturschutzflächen sind.

Weiterlesen auf... nabu.de

 

Bild: NABU/Karl-Heinz-Kaiser.

 

 

06.10.2017

Protest zwingt EU zu Glyphosat-Debatte

 

Gegner des Unkrautvernichtungsmittels Glyphosat haben mit ihrem Massen-Protest eine Anhörung im Europäischen Parlament erzwungen.

Weiterlesen auf... proplanta.de

 

Bild: NABU/Claus Mayr.

 

 

 

05.10.2017

Bitterer Honig für Bienen

 

Neonikotinoide gelten vielen als Auslöser für den Rückgang der Bienen. Eine Analyse von Honig zeigt: Die Insektizide belasten Bienen weltweit.

Weiterlesen auf... spektrum.de

 

Bild: NABU/Kathy Büscher.

 

 

 

05.10.2017

Warum wird uns die Natur immer fremder?

 

Der Drang der Menschen ins Grüne nimmt ab, das Wissen über Natur ebenso. Sind allein die neuen Medien daran schuld?

Weiterlesen auf... spektrum.de

 

Bild: NABU/Sebastian Hennigs.

 

 

 

 

05.10.2017

Erstes Lehrbuch zur Ökologie der Wirbeltiere

 

Der Luchs frisst ein Reh, der Habicht einen jungen Waldkauz. Was bedeutet das für die Bestände der Beutetiere? In seinem Lehrbuch zur "Ökologie der Wirbeltiere" beantwortet Werner Suter erstmals solche Fragen auf leicht verständliche Weise.

Weiterlesen auf... idw-online.de

 

Bild: Lothar Goldschalt.

 

 

01.10.2017

Warum bleiben Zugvögel nicht im Süden?

 

Über 200 Millionen Zugvögel verlassen nun erneut Deutsch­land, um in den stets warmen Süden zu fliegen. Hier finden sie Nahrung und Lebensraum – bis zum nächsten Frühjahr. Doch warum nehmen die Zugvögel diese Reisestrapazen auf sich?

Weiterlesen auf... wissenschaft.de

 

Bild: NABU/Klemens Karkow.

 

 

28.09.2017

NABU-Stiftung übernimmt Schmidtenhöhe

 

Jetzt erhielt die NABU-Stiftung 526 Hektar ehemalige Militär­flächen an drei Standorten in Rheinland-Pfalz. Dazu zählen auch 235 Hektar auf der Schmidtenhöhe bei Koblenz, wo der NABU bereits ein erfolgreiches Beweidungsprojekt durchführt.

Weiterlesen auf... nabu.de

 

Bild: NABU/Heinz Strunk.

 

 

27.09.2017

Rätselhaftes Hummelsterben unter Linden

 

Sterben unter Bäumen: Warum liegen unter einer bestimmten Lindenart besonders viele tote Hummeln? Forscher fanden die Antwort – und räumen mit einem alten Mythos auf.

Weiterlesen auf... spiegel.de

 

Bild: NABU/Ingrid Marquard.

 

 

27.09.2017

Flussauen zum Hochwasser- und Artenschutz

 

Nicht allein intensive Landwirtschaft und Erosion vernichten Auen, zeigt eine Studie. Um die im Gewässergrund lebenden Arten zu retten und zum Schutz der Menschen vor Hochwasser brauchen Flüsse wieder mehr Raum, Vielfalt und Freiheit.

Weiterlesen auf... idw-online.de

 

Bild: NABU/Eva Wagner.

 

 

25.09.2017

Agrarwende gehört ins Regierungprogramm

 

Die Parteien und die künftige Bundesregierung müssen die Weichen in der Agrarpolitik neu stellen, wenn sie Umwelt- und Verbraucherschutz ernst nehmen. Sinnvolle und nachhaltige Förderinstrumente statt "Gießkanneprinzip" gefordert.

Weiterlesen auf... nabu.de

 

Bild: NABU/Eric Neuling.

 

 

21.09.2017

Für mehr Biodiversität in der Agrarlandschaft

 

Michael-Otto-Stiftung und Bauernverband präsentieren erste F.R.A.N.Z.-Studie: Fast 50% der befragten Landwirte möchten sich im Naturschutz engagieren. Die Bauern erwarten aber auch einen speziellen Rahmen für zusätzliche Maßnahmen.

Weiterlesen auf... franz-projekt.de und hier zum Dowload

 

Bild: NABU/Volker Gehrmann.

 

 

20.09.2017

Große Nussjagd in Rheinland-Pfalz

 

Im Herbst 2017 geht es wieder los: Der NABU RLP und seine Naturschutzjugend rufen bereits zum siebten Mal zur Großen Nussjagd auf. Alle freiwilligen Nussjäger sind eingeladen, bei der Spurensuche der gefährdeten Haselmaus zu helfen.

Weiterlesen auf... rlp.nabu.de

 

Bild: NABU.

 

 

18.09.2017

Soll man Enten füttern?

 

Entenfüttern am örtlichen Fluss oder Teich ist beliebt, dabei schadet falsches Füttern sowohl Enten als auch Gewässern. Aber es gibt Alternativen.

Weiterlesen auf... spektrum.de

 

Bild: NABU/Birgit Christophersen.

 

 

 

14.09.2017

Wer am lautesten schreit, gewinnt die Wahl

 

Kanzler-Kandidaten gehen in Talk-Shows, Rothirsche auf den Brunft-Platz. Zeitgleich zur Bundestagswahl ist Hirschbrunft. Um sich zu präsentieren, wird kräftig geröhrt und geknört. Denn wer dabei am lautesten schreit, hat am Ende die Macht.

Weiterlesen auf... natur.de

 

Bild: NABU/Karin Assmus.

 

 

14.09.2017

Artenvielfalt unter der Stromleitung

 

Neue Stromleitungen braucht das Land, aber wie können Eingriffe in die Natur abgemildert werden? Gibt man sich Mühe, können die Bereiche unter den Stromleitungen für Pflanzen und Tiere Vorteile bieten.

Weiterlesen auf... energiezukunft.eu

 

 Bild: NABU/Eric Neuling.

 

 

08.09.2017

Glasfassaden sind gefährlich für Fledermäuse

 

Senkrechte Glasfassaden und andere glatte Flächen täuschen das Sinnessystem von Fledermäusen. Die Tiere fliegen dagegen – weil sie meinen, freien Flug zu haben.

Weiterlesen auf... spiegel.de

 

Bild: NABU/Lars Lachmann.

 

 

 

05.09.2017

Wenn der Kuckuck wie ein Sperber ruft

 

Um die Wirtsvögel abzulenken, äußert das Weibchen des Brutparasiten Kicherlaute, die denen eines Greifvogels ähneln.

Weiterlesen auf... wissenschaft-aktuell.de

 

Bild: NABU/Hartmut Mletzko.

 

 

 

 

05.09.2017

Pilze als Baustoff

 

Die Zeiten, in denen Pilze nur auf unseren Tellern landen, sind vorbei. Denn die in der Erde wachsenden Pilzfäden eignen sich auch hervorragend als Baustoff und Dämmmaterial – eine nachhaltige Alternative zu Styropor oder Sperrholz.

Weiterlesen auf... natur.de

 

Bild: NABU/Eric Neuling.

 

 

04.09.2017

Was der Mensch von Pilzen lernen kann

 

Pilze sind viel mehr als das, was in der Pfanne landet. Tat­sächlich ziehen sie sich als geheimnisvolle Fadenwesen kilo­meterweit durch unsere Böden. Manche leben als Parasiten und töten grausam. Andere sind Meister der Zusammenarbeit.

Weiterlesen auf... spiegel.de

 

Bild: NABU/Gerhard Dutschke.

 

 

01.09.2017

Usutu-Virus löst erneut Amselsterben aus

 

In Deutschland gibt es wieder ein Vogelsterben, das durch das tropische Usutu-Virus ausgelöst wird. Vor allem Amseln sind betroffen. NABU und Tropenmediziner bitten die Bevölkerung, kranke oder verendete Tiere zu melden.

Weiterlesen auf... nabu.de

 

Bild: NABU/Michael Beusch.

 

 

01.09.2017

Wie und warum verdrehen Eulen ihren Kopf?

 

Der Kopf dreht und dreht sich immer weiter, bis in die entgegengesetzte Richtung und sogar noch darüber hinaus. Eulen sind für die spektakuläre Flexibilität ihres Halses be­kannt. Doch welchem Zweck dient diese seltsame Fähigkeit?

Weiterlesen auf... wissenschaft.de

 

Bild: NABU/Peter Kühn.

 

 

01.09.2017

Tauchgänge im Wald

 

Während sich die Städte immer weiter ausbreiten, wächst in  den Menschen die Sehnsucht nach Ruhe und Natur. Warum wir all das und noch viel mehr am besten im Wald finden, be­schreibt Peter Wohlleben anschaulich in dieser Waldführung.

Weiterlesen auf... natur.de

 

Bild: NABU/Florian Schöne.

 

 

01.09.2017

Erster Wolf in Luxemburg ist jetzt amtlich

 

Mitte Juli wurden zwischen Holzem und Garnich in Luxemburg auf einer Weide acht gerissene Schafe gefunden. Das Labor für Wildtiergenetik des Senckenberg-Institutes in Gelnhausen hat die entsprechende DNA-Proben einem Wolf zugeordnet.

Weiterlesen auf... volksfreund.de

 

Bild: NABU/Hartmut Knöffel.

 

 

31.08.2017

Lernen, mit dem Wolf zu leben

 

Der Wolf ist zurück in Deutschland und stellt die Weidetierhaltung vor Herausforderungen. Nun veröffent­lichten acht Tier-, Naturschutz- und berufsständische Verbände erstmals eine gemeinsame Stellungnahme.

Weiterlesen auf... nabu.de

 

Bild: NABU/Sebastian Hennigs.

 

 

29.08.2017

Für Gleichgewicht des Schreckens im Wald

 

Das Wild liebt die jungen Zweige im Wald, deshalb machen Jäger Jagd auf das Wild. Ökologisch orientierte Weidleute schießen dabei mitunter mehr Tiere als traditionelle Jäger – und machen auch vor Bachen mit Frischlingen nicht Halt.

Weiterlesen auf... deutschlandfunk.de oder zum Nachhören

 

Bild: NABU/Annette Hagemann.

 

 

26.08.2017

Batnight 2017

 

Wer mehr über Fledermäuse erfahren will, sollte die Batnight nicht verpassen. Der NABU Rheinland-Pfalz organisiert die Veranstaltung im Mayener Grubenfeld mit tatkräftiger Unterstützung des NABU Mayen und Umgebung.

Weiterlesen auf... nabu-mayen.de

 

Bild: NABU/Andreas Kiefer.

 

 

24.08.2017

Wie Zugvögel das Längengrad-Problem lösen

 

Die Ost-West-Position zu bestimmen, war über Jahrhunderte für Seefahrer eine große Herausforderung, die sie schließlich mit zwei sehr genauen Uhren lösten. Zugvögel finden aber ihren Weg, ohne zwei Uhren zu besitzen – per Winkelmessung.

Weiterlesen auf... idw-online.de

 

Bild: NABU/Ulrich Pfrang.

 

 

22.08.2017

Kleinste heimische Taube stürzt ab

 

Die Turteltaube ist die einzige Langstreckenzieherin Mittel­europas. Europaweit ist ihr Bestand in wenigen Jahrzehnten eingebrochen. Gründe dafür sind vor allem die intensive Land­wirtschaft, aber auch die Jagd auf sie im Mittelmeerraum.

Weiterlesen auf... nabu.de

 

Bild: NABU/Josef Drefs.

 

 

22.08.2017

Deutlich weniger Schmetterlinge und Vögel

 

Die immer intensivere Landwirtschaft gehe auf Kosten von Schmetterlingen und Feldvögeln, berichten Umweltschützer. Auch Beobachtungen im Moseltal belegen dies. Genauere Untersuchungen der Artenvielfalt in Deutschland gefordert.

Weiterlesen auf... spiegel.de

 

Bild: NABU/Kerstin Kleinke.

 

 

21.08.2017

Artenvielfalt und Profit in der Landwirtschaft

 

Vergleich der traditionell großräumigen Landwirt­schaft in Ost-deutschland mit der Kleinräumigen im We­sten zeigt: Kleine Äcker verursachen höhere Kosten, fördern aber Biodiversität ähnlich dem Öko-Landbau. Dieser verdoppelt gar Gewinn.

Weiterlesen auf... idw-online.de

 

Bild: NABU/Karl-Heinz Kaiser.

 

 

19.08.2017

Dauerregen ließ Jungstörche sterben

 

Weit weniger Storchenküken als üblich haben den verregneten Sommer in Deutschland überlebt. Derzeit sammeln sich vielerorts Störche, um gen Süden zu ziehen.

Weiterlesen auf... proplanta.de

 

Bild: NABU/Peter Hennemann.

 

 

 

14.08.2017

Neonicotinoid: Weniger Hummeln legen Eier

 

Insektizide sollen Pflanzen vor unliebsamen Krabbeltieren schützen. Allerdings schaden die Substanzen auch nützlichen Insekten. Hummeln könnten sogar aussterben, warnen Forscher.

Weiterlesen auf... spiegel.de

 

Bild: NABU/Harry Abraham.

 

 

10.08.2017

Silphie – Wunderpflanze oder nur ein Mythos?

 

Zumindest fällt der Name dieser aus der nordamerikanischen Prärie stammenden Pflanze immer häufiger, wenn es um er­neuerbare Energien und um nachhaltige Landwirtschaft geht. Auch der Deutschlandfunk entdeckte Vorteile für die Eifel.

Weiterlesen auf... proplanta.de und hier zum Nachhören

 

Bild: NABU/Helge May.

 

 

07.08.2017

Entdeckung: Nicht alternde Fledermaus

 

Mit zunehmendem Alter nimmt das Sterberisiko zu. Doch genau das scheint nicht für einige Fledermausarten zu gelten, lässt eine Studie an Bechsteinfledermäusen vermuten: Die geheimnisvollen Flattertiere scheinen nicht zu altern.

Weiterlesen auf... natur.de

 

Bild: NABU/Eckhard Grimmberger.

 

 

07.08.2017

Siebte Schlangenart in Deutschland entdeckt

 

Eine bisher als Unterart der Ringelnatter eingeordnete Schlan­ge hat sich als eigene Art entpuppt. Die Barren-Ringelnatter lebt westlich des Rheins und unterschiedet sich genetisch klar von der normalen Ringelnatter, wie eine Studie belegt.

Weiterlesen auf... natur.de

 

Bild: NABU/Marco Kusch.

 

 

05.08.2017

Weniger Heuschrecken spielen ihr Konzert ab

 

Das durchwachsene Wetter der letzten Wochen hat den Heuschrecken nicht viel ausgemacht. Schrumpfende Lebensräume und die intensive Landwirtschaft hingegen sehen Experten als Ursachen.

Weiterlesen auf... proplanta.de

 

Bild: NABU/Kathy Büscher.

 

 

04.08.2017

Schutz der Haselmaus beim Windkraftausbau

 

BfN veröffentlicht bundesweite Empfehlungen zum Schutz des Tieres des Jahres 2017. Dabei werden Projektierern Maßnahmen zur Vermeidung und Minderung von Beeinträch­tigungen sowie Kompensationsmöglichkeiten aufgezeigt.

Weiterlesen auf... bfn.de

 

Bild: BfN/Sven Büchner.

   

 

02.08.2017

Akustische Wildretter: Gemischtes Fazit

 

Wenn im Sommer große Wiesen gemäht werden, ist das für Rehkitze und andere junge Wildtiere eine gefährliche Zeit. Eine laute Sirene soll die im Gras liegenden Tiere erschrecken und rechtzeitig zur Flucht bewegen.

Weiterlesen auf... proplanta.de

 

Bild: NABU/Karl-Heinz Kaiser.

 

 

01.08.2017

Wildkatzen breiten sich wieder bei uns aus

 

Sechs Jahre lang haben Naturschützer Bäume gepflanzt, um den Lebensraum von Wildkatzen zu vergrößern. Mit Erfolg. Die Tiere sind in immer mehr Gebieten zu finden, nur nicht in Norddeutschland.

Weiterlesen auf... spiegel.de

 

Bild: NABU/Hartmut Knöffel.

 

 

28.07.2017

Eine Raupe als Giftpflanzen-Killer?

 

Das giftige Jakobskreuzkraut wuchert fast überall. Weil Spuren der Giftpflanze mitunter auch im Honig landen, haben Wissenschaftler ihr den Kampf angesagt. Ihre größte Hoffnung: eine kleine gefräßige Raupe.

Weiterlesen auf... deutschlandfunk.de oder zum Nachhören

 

Bild: NABU/Krzysztof Wesolowski.

 

 

24.07.2017

Insektensterben: Keiner will es gewesen sein

 

Schwindet unsere Insektenvielfalt – und die Zahl der Tiere? Diese Frage kann nur mit Ja beantwortet werden. Schuld daran sind aber nicht nur die Landwirte.

Weiterlesen auf... spektrum.de

 

Bild: NABU/Hans-Jürgen Schneider.

 

 

 

21.07.2017

Bauern bauen Landwirtschaft auf Bio um

 

2016 stellten überall in Deutschland so viele Bauern auf Ökolandbau um wie noch nie. Mit ihrem Bio-Einkauf engagieren sich Bürger für mehr Artenvielfalt auf dem Acker, sauberes Wasser und naturverträgliche Tierhaltung.

Weiterlesen auf... oekolandbau.de

 

Bild: NABU/Hans-Peter Felten.

 

 

20.07.2017

So können Bauern den Wildbienen helfen

 

Wildbienen sind wichtige Bestäuber vieler Nutzpflanzen. Doch die Mono­kulturen unserer Landwirtschaft bieten ihnen nur wenig Futter und Nistplätze. Jetzt zeigt eine Studie: Dies lässt sich mit überraschend simplen Mitteln ändern.

Weiterlesen auf... natur.de

 

Bild: NABU/Willi Mayer.

 

 

20.07.2017

Jugendliche häufig in der Natur unterwegs

 

Jugendliche zieht es ins Grüne. Sie sehen dabei eine hohe persönliche Verantwortlichkeit für den Naturschutz, allerdings mangelt es an Bildungsangebo­ten. Abhilfe möchte der NABU Mayen und Umgebung schaffen, Anfragen erwünscht.

Weiterlesen auf... proplanta.de

 

Bild: NABU/Eric Neuling.

 

 

18.07.2017

Blaumeisen in der Stadt: Zu wenig Raupen

 

Vogeleltern finden nicht genügend Schmetterlingsraupen als Nahrung für ihre Jungen, so dass nur ein kleiner Teil überlebt.

Weiterlesen auf... wissenschaft-aktuell.de

 

Bild: NABU/Hans-Jürgen Schneider.

 

 

 

 

18.07.2017

Biodiversität schützt vor Artenverlust

 

Was bedeutet eine wärmere Welt für die Biodiversität? Mehr Arten, weniger Arten oder bleibt alles beim Alten? Ökologen sind diesen Fragen experimentell nachgegangen und zwar am Beispiel von "wichtigen Würmchen".

Weiterlesen auf... natur.de

 

Bild: NABU/Hans-Peter Felten.

 

 

18.07.2017

Gute Seite der Borkenkäfer-Invasion

 

Derzeit tritt der Schädling vermehrt in Teilen des Naturparks Sächsiche Schweiz auf. Als Verbündeter bei der natürlichen Waldentwicklung schafft er Lebensraum für eine Vielzahl von Insekten, Pilzen und Moosen.

Weiterlesen auf... proplanta.de

 

Bild: NABU/Helge May.

 

 

17.07.2017

Aal-Bestand im Rhein stark rückläufig

 

Wegen stark gesunkener Bestände sind im Rhein rund 50.000 junge Aale ausgesetzt worden. Ursachen des Rückgangs reichen dabei vom pendelnden Golfstrom, über Wasserkraft­anlagen und Parasiten, bis hin zu fettlöslichen Schadstoffen.

Weiterlesen auf... proplanta.de

 

Bild: NABU/Helge May.

 

 

17.07.2017

Lamas schützen vor Wölfen

 

Keck glotzt Shakespeare über die Weide, seine Schäfchen hat er stets im Blick. Anders als Hunde sieht er in Wanderern und Radfahrern keine unmittelbare Bedrohung. Aber auch der Einsatz von Lamas bringt Einschränkungen mit sich.

Weiterlesen auf... proplanta.de

 

Bild: NABU/Alina Kroll.

 

 

03.07.2017

BienABest soll Wildbienensterben stoppen

 

Im Projekt BienABest erforschen Wissenschaftler um Prof. Manfred Ayasse von der Universität Ulm, unter welchen Be­dingungen die Bestäuber zurückkehren, sowie die Ursachen des Massensterbens. Auf dieser Basis sollen VDI-Richtlinien definiert und die breite Öffentlichkeit informiert werden.

Weiterlesen auf... idw-online.de

 

Bild: NABU/Willi Mayer.

 

 

03.07.2017

Mehr Wildnis wagen

 

Mindestens zwei Prozent der deutschen Landesfläche sollen bis 2020 Wildnis werden – das hat die Bundesregierung schon 2007 angekündigt. Bisher sind allerdings erst 0,6 Prozent erreicht, es besteht noch Nachholbedarf. Ein "Wildnisfonds" soll finanzielle Anreize für neue Wildnis­gebiete schaffen.

Weiterlesen auf... euronatur.org

 

Bild: NABU/Jörg Mittler.

 

 

30.06.2017

Wenn die Ente zum Jäger wird

 

Stockenten gelten gemeinhin als harmlose Wasservögel, die sich gerne füttern lassen. Beobachtungen aus Rumänien zeigen aber, dass sie auch ganz anders können.

Weiterlesen auf... spektrum.de

 

Bild: NABU/Karl-Heinz Kaiser.

 

 

 

29.06.2017

Neonikotinoide: Noch schädlicher als gedacht

 

Kein Freispruch für die umstrittenen Insektizide: Neue Erkenntnisse deuten darauf hin, dass Neonikotinoide die Bestäuber stärker in Mitleidenschaft ziehen als vermutet.

Weiterlesen auf... spektrum.de

 

Bild: NABU/Claus Hektor.

 

 

 

28.06.2017

Fledermauszug auf breiter Front

 

BfN-Studie gibt Aufschluss über (Fern-)Wanderungen der Fledermäuse. Rastgebiete von besonderer Bedeutung – Konsequenzen für Windkraftnutzung.

Weiterlesen auf... bfn.de

 

Bild: NABU/Andreas Kiefer.

 

 

 

27.06.2017

Grünlandwirtschaft ohne Artenschwund

 

Eine Studie der TU München sorgt für Hoffnung: Werden unterschiedliche Formen von Bewirtschaftungen innerhalb einer Region optimal verteilt, kann dies zu mehr Ertrag führen ohne Insektenarten zu verlieren. Entscheidend ist, dass die Bewirtschaftung auf Landschaftsebene geplant wird.

Weiterlesen auf... idw-online.de

 

Bild: NABU/Klemens Karkow.

 

 

27.06.2017

Bergwaldprojekt hilft Hunsrücker Hangmoor

 

"Kleine, sanfte, sachte Staue bauen", so sieht die Rettung eines Hangmoors im Hunsrück aus. Für die 60 Freiwilligen ist das Wiedervernässen mühsam; aber die angehende Land­schaftsökologin Lisa Bartsch freut sich über die Gelegenheit.

Weiterlesen auf... deutschlandfunk.de oder zum Nachhören

 

Bild: NABU/Jörg Mittler.

 

 

24.06.2017

Tödlicher Hautpilz bedroht Feuersalamander

 

Ein für den Feuersalamander tödlicher und hochansteckender Hautpilz breitet sich offenbar im Westen Deutschlands weiter aus.

Weiterlesen auf... proplanta.de

 

Bild: NABU/Hendrik Fuchs.

 

 

 

24.06.2017

Ackerbrachen für Futternutzung freigegeben

 

Landwirtschaftsminister Dr. Volker Wissing hat aufgrund der anhaltenden Trockenheit die Ökologischen Vorrangflächen zur Beweidung bzw. zur Mahd freigegeben. Damit reagiert der Minister auf die bestehende Futterknappheit in den Betrieben.

Weiterlesen auf... proplanta.de

 

Bild: NABU/Hans-Peter Felten.

 

 

24.06.2017

Blühstreifen bieten beste Insektennahrung

 

Blühstreifen bieten Bienen und anderen Insekten Nahrung auch nach der Rapsblüte, wie das Beispiel Hessen zeigt.

Weiterlesen auf... proplanta.de

 

Bild: NABU/Klemens Karkow.

 

 

 

 

23.06.2017

Tierkinder lernen im Sommer fürs Überleben

 

Während für die menschlichen Schulkinder jetzt die Sommer­ferienzeit beginnt, fängt der Nachwuchs unserer Wildtiere mit dem Lernen gerade erst an. Fuchswelpen, Rehkitze, Frisch­linge und Entenküken lernen nun, was überlebenswichtig ist.

Weiterlesen auf... natur.de

 

Bild: NABU/Karl-Heinz Kaiser.

 

 

22.06.2017

Dem Ei-Rätsel auf der Spur

 

Von spitz über kegelförmig bis hin zu fast kugelig – die Form der Eier unterscheidet sich deutlich. Eine Studie liefert nun eine Antwort: Je höher die Flugleistung einer Vogelspezies, desto weniger symmetrisch ist die Eiform.

Weiterlesen auf... wissenschaft.de

 

Bild: NABU/Ingo Ludwichowski.

 

 

20.06.2017

Greening-Programme reines Greenwashing

 

Weniger Tiere, Insekten, typische Ackerpflanzen - Agrarbericht offenbart Verlust von Artenvielfalt. Agrarsubventionen würden häufig an falscher Stelle ausgegeben, kritisierte Beate Jessel vom Bundesamt für Naturschutz im Interview.

Weiterlesen auf... deutschlandfunk.de oder zum Nachhören

 

Bild: NABU/Eric Neuling.

 

 

20.06.2017

Kehrtwende in der Agrarpolitik gefordert

 

Das Bundesamt für Naturschutz stellt heute erstmals einen umfassenden Agrar-Report zur biologischen Vielfalt vor. Die Analyse zeigt, dass sich die Situation der biologischen Vielfalt in der Agrarlandschaft deutlich verschlechtert hat.

Weiterlesen auf... bfn.de

 

Bild: NABU/Eric Neuling.

 

 

19.06.2017

Wie bringen wir unsere Insekten zurück?

 

In vielen Regionen Europas warnen Wissenschaftler vor einem Rückgang der Insekten. Doch es gibt durchaus Möglichkeiten, die krabbelnde Vielfalt zurückzuholen.

Weiterlesen auf... spektrum.de

 

Bild: NABU/Herbert Stern.

 

 

 

19.06.2017

30-Hektar-Tag: Flächenverbrauch zu hoch

 

Der 30-Hektar-Tag fiel dieses Jahr auf den 15. Juni. Ein Grund zu feiern? Gewiss nicht, denn mit täglich 66 Hektar verbrauchen wir weiterhin mehr als doppelt so viel Fläche für Siedlung und Verkehr wie vorgesehen.

Weiterlesen auf... nabu.de

 

Bild: NABU/Helge May.

 

 

18.06.2017

Natur erleben im Nationalpark im Hunsrück

 

Zu einem Tagesausflug in das nahe Mittelgebirge lädt der NABU Mayen und Umgebung am Sonntag, dem 18.06.17 ein. Im Fokus steht der noch junge, länderübergreifende Nationalpark Hunsrück-Hochwald. Nach einer beeindruckenden Vorabführung vor zwei Jahren bietet sich Interessierten damit neuerlich die Gelegenheit, diese vom Bundesamt für Naturschutz ausgewiesene "Hotspot-Region für biologische Vielfalt" kennen zu lernen.

 

Während es zuletzt in den östlichen Teil um Hunsrückhaus und Wildenburg ging, wo es vielfältige Informationen über die verbliebenen Hochmoore und die scheuen heimischen Wildtiere zu erfahren gab. So werden die Teilnehmer dieses Mal in die historische Besiedlung und Nutzungsgeschichte der Region eingeweiht. Im saarländischen Otzenhausen, also ganz im Westen, führt die Rangertour zum Ringwall der größten keltischen Festungsanlage Europas. Entwicklung und Verwendung der Buchen-Altholzbestände im Umfeld werden dabei thematisiert, eine rekonstruierte Siedlung veranschaulicht die Anfänge der menschlichen Landnahme. Auch am Beispiel des Naturschutzgebiets Moosbruch lassen sich die Nutzungswechsel im Zeitverlauf nachvollziehen. Dazu gehören die geleisteten Anstrengungen zur Renaturierung und Renaissance der Torfmoose.

 

Nach Abstieg vom Dollberg und dem Mittagessen geht es weiter zur Geierlay bei Mörsdorf, wo die Hängeseilbrücke tief blicken lässt. Menschliche Naturnutzung heute. Gutes Schuhwerk und wettergerechte Kleidung sind nötig für beständige Bergaufstrecken.

 

Treffpunkt um 8:00 Uhr ist der Parkplatz am Rewe, Polcher Str. 130 in Mayen, wo die Exkursion per Reisebus startet. Restplätze sind noch verfügbar. Die Fahrt kostet 15 Euro pro Person. Die Anmeldung ist möglich bei Ursel Westphalen unter 02651/7051600 oder unter der Email-Adresse Ursel.Westphalen@NABU-Mayen.de.

 

Text: NABU/Jörg Mittler. Bild: NABU/Hubert Schmitt.

 

 

14.06.2017

EU-Abgeordnete stimmen für Pestizid-Verbot

 

Die NABU-Protestaktion an die Parlamentarier war erfolgreich: Das Europäische Parlament hat sich mit knapper Mehrheit für ein Pestizidverbot auf ökologischen Vorrangflächen ausge­sprochen. Die Wünsche der Bürger nach einer umfassenden Reform der EU-Agrarpolitik tragen also erste Früchte.

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Bild: NABU/Eric Neuling.

 

 

14.06.2017

Glyphosat auf ökologischen Vorrangflächen?

 

Der NABU appelliert an die EU-Parlamentarier, sich für ein Pestizid-Verbot auf ökologischen Vorrangflächen auszusprechen.

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Bild: NABU/Lutz Wolfram.

 

 

 

12.06.2017

Es drohen "gedüngte" Trinkwasserpreise

 

Gülle und Mineraldünger sorgen vielerorts für Grenzwert­überschreitungen. Durch zu viel Nitrat im Grundwasser könnte die Trinkwasseraufbereitung in betroffenen Regionen bald teurer werden, berichtet das Umweltbundesamt. Zahlen müssten dann die Verbraucher – und zwar kräftig.

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Bild: NABU/Claus Mayr.

 

 

12.06.2017

Neue Düngeverordnung ist in Kraft getreten

 

Ab Herbst 2017 ist der Düngebedarf an Stickstoff und Phosphor für jede Kultur zu ermitteln. Auch gelten neue Sperrfristen. Bei der Herbstaufbringung sind nun noch 60 kg Gesamtstickstoff je Hektar maximal erlaubt.

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Bild: NABU/Claus Hektor.

 

 

11.06.2017

NABU und Alnatura fördern Ökobetriebe

 

Sechs künftige Bio-Bauern erhalten am heutigen Sonntag finanzielle Unterstützung für die Umstellung ihres Betriebes von konventioneller auf ökologische Landwirtschaft.

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Bild: NABU/Marco Sommerfeld.

 

 

 

10.06.2017

Orientierungswunder junger Aale enträtselt

 

Auf ihrer Tausende Kilometer langen Reise durch den Atlantik orientieren sich junge Aale in Küstennähe am Erdmagnetfeld und am Rhythmus der Gezeiten.

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Bild: NABU/.

 

 

 

09.06.2017

Hunde und Wölfe haben Sinn für Fairness

 

Bei uns Menschen ist der Sinn für Gerechtigkeit und Fairness tief verwurzelt. Auch Hunde und Wölfe erkennen, wenn sie ungleich behandelt werden.

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Bild: NABU/Karin Assmus.

 

 

 

08.06.2017

Windenergieanlagen fehlt Baugenehmigung

 

Das Verwaltungsgericht Koblenz hat die Genehmigung für den Bau und den Betrieb von drei Windenergieanlagen im Landkreis Birkenfeld wegen Verfahrensfehlern aufgehoben.

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Bild: NABU/Eric Neuling.

 

 

 

07.06.2017

Wie Bauern Artenvielfalt schützen können

 

Aus dem Feld in der Magdeburger Börde trällern Dutzende Feldlerchen. So laut und klar hört man ihren Gesang nur noch an wenigen Orten. Zu schwer wird ihnen das Überleben in der modernen Agrarlandschaft gemacht.

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Bild: NABU/Klemens Karkow.

 

 

07.06.2017

Untreue Nachtigallen

 

Untergeschobene Küken gibt es nicht nur bei Kuckucken: Wie eine Studie zeigt, stammt jedes fünfte Küken in den Nestern nicht von dem Vogelmann, der die Jungen mit aufzieht. Stattdessen ist oft der Nachbar der heimliche Vater.

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Bild: NABU/Ursula Doll.

 

 

06.06.2017

Grüne Vorgärten anstatt grauer Kiesflächen

 

In Deutschland werden täglich um die 70 Hektar Land bebaut, gepflastert, versiegelt. Auch in privaten Hausgärten ist ein Trend zur "Versteinerung" zu beobachten.

Weiterlesen auf... presseportal.de

 

Bild: NABU/Helge May.

 

 

 

01.06.2017

Haussperling bleibt häufigster Gartenvogel

 

60.000 Vogelfreunde haben wertvolle Daten über unsere Vogelwelt geliefert – eine Rekordbeteiligung. Der Spatz ist weiterhin mit Abstand häufigster Gartenvogel. Abwärtstrends bei Amsel, Grünfink und Hausrotschwanz setzen sich fort.

Weiterlesen auf... nabu.de

 

Bild: NABU/Josef Drefs.

 

 

31.05.2017

Deutsche Wiesen und Weiden sind in Gefahr

 

Knapp zwei Drittel der Biotop-Typen in Deutschland sind gefährdet, berichtet das Bundesamt für Naturschutz. Schuld ist oft die Landwirtschaft. Es gibt aber auch positive Entwicklungen.

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Bild: NABU/Jörg Mittler.

 

 

30.05.2017

Pestizide auf ökologischen Vorrangflächen

 

Die Abgeordneten im EU-Agrarausschuss stimmten heute mit 30 zu 11 Stimmen gegen den Vorschlag für ein Pestizidverbot – ein klares Zeichen gegen mehr Nachhaltigkeit und Umweltschutz in der Landwirtschaft.

Weiterlesen auf... nabu.de

 

Bild: NABU/Eric Neuling.

 

 

29.05.2017

Tödliche Gefahr für Vögel und Fledermäuse

 

Auf dem Weg zu sauberem Strom sind Windkraftanlagen eine Möglichkeit, doch auch die bergen ihre Nachteile. Sichtbar wird der eklatanteste Makel der beliebten Technologie bei­spielsweise beim Besuch der Wildvogelstation in Kirchwald.

Weiterlesen auf... nabu-mayen.de

 

Text: Blick aktuell / SOT. Bild: Blick aktuell / SOT.

 

 

29.05.2017

Internetportal des Bundes zum Wolf online

 

Seit heute finden Verbände, Behörden, Wissenschaft und alle weiteren Interessierten wissenschaftliche Fakten und exakte Daten zum Wolfsvorkommen in Deutschland auf der Website www.dbb-wolf.de.

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Bild: NABU/Ingrid Marquardt.

 

 

28.05.2017

Jäger retten mit Drohnen Rehkitze

 

Erfolgreicher Einsatz für den Tierschutz: In Schwaben haben zwei Jäger in den vergangenen zwei Wochen rund 80 Rehkitze mit Hilfe einer Drohne vor Mähdreschern gerettet.

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Bild: NABU/Klaus Bittner.

 

 

 

26.05.2017

Nutrias kontra Hochwasserschutz

 

Ja klar, sie kommen ganz putzig daher. Aber Nutrias unterhöhlen Deiche und Böschungen an vielen deutschen Flüssen. Selbst Naturschützer sehen die Ausbreitung der Tiere kritisch.

Weiterlesen auf... spiegel.de

 

Bild: NABU/Karl-Heinz Kaiser.

 

 

23.05.2017

Eifeler Ulmenhof hält gefährdete Rinderrasse

 

Der 22. Mai ist der Tag der Biologischen Vielfalt. Die Landwirtschaft braucht die Vielfalt einheimischer Nutztierrassen für eine nachhaltige und innovative Erzeugung von Lebensmitteln.

Weiterlesen auf... proplanta.de

 

Bild: NABU/Helge May.

 

 

23.05.2017

Frau fotografiert Wolf bei Gummersbach

 

In Nordrhein-Westfalen ist erneut ein Wolf gesichtet worden. Eine Frau habe das Tier am 19. Mai in der Nähe von Gummers­bach auf einer Wiese fotografiert und auch kurz gefilmt, teilte das nordrhein-westfälische Umweltministerium mit. 

Weiterlesen auf... proplanta.de

 

Bild: NABU/Karl-Heinz Kuhn.

 

 

22.05.2017

"Tourismus und biologische Vielfalt"

 

Das diesjährige Motto prägt den internationalen Tag der biologischen Vielfalt am 22. Mai. Eine vielfältige Natur ist nicht nur Kulisse für touristische Angebote, sondern immer mehr Deutsche suchen laut Reiseanalyse gezielt nach Naturerlebnisangeboten.

 

Dabei hilft nachhaltiger Tourismus nicht nur die Ressourcen zu schonen und Belastungen für Natur und Umwelt zu reduzieren, sondern kann diese sogar langfristig sichern. Nämlich indem Einnahmen aus naturverträglichem Fremdenverkehr in den Erhalt der Biodiversität investiert werden. Die Kooperation von Tourismusverantwortlichen und Naturschützern schafft so vielfachen Mehrwert.

 

Nach der Auszeichnung für den Wildnistrail im Nationalpark Eifel im Jahr 2013 ist auch beim 2. Bundeswettbewerb Nachhaltige Tourismusdestinationen 2016/2017 die Nordeifel als Schutzgebietsregion unter den Finalisten vertreten. Die Siegerehrung steht kurz bevor und wird am 14. Juni 2017 in Berlin stattfinden.

Weiterlesen auf... bfn.de

 

Text: NABU/Jörg Mittler. Bild: NABU/Helge May.

 

 

20.05.2017

Wildtiernachwuchs – Vorsicht bei Grasmahd!

 

Dank der feuchten und warmen Witterung läuft dieser Tage die erste Grünlandmahd. Bauernverbände andernorts mahnen zur Vorsicht und Prävention. Gleiches gilt aber auch für die Landschaften an Rhein und Mosel.

Weiterlesen auf... proplanta.de

 

Bild: NABU/Hartmut Knöffel.

 

 

20.05.2017

Schutz für Rotmilan und Austernfischer nötig

 

Fast jede zweite Vogelart Europas benötigt besonderen Schutz. Neben dem Rotmilan und einer Reihe von Wiesenvögeln hat Deutschland auch für überwinternde Arten große internationale Verantwortung.

Weiterlesen auf... nabu.de

 

Bild: NABU/Karl-Heinz-Euskirchen.

 

 

19.05.2017

Schutzgebiete sichern deutsches Naturerbe

 

Unsere Natur ist schön und erhaltenswert, dies zeigen unsere Nationalparke, Biosphärenreservate und Naturparke eindrucksvoll. So ist der Nationalpark Hunsrück-Hochwald vor allem wegen seiner Buchen- und Eichenwälder, Blockschutt­halden und Hangmoore von nationaler Bedeutung.

 

Auch die Zivilgesellschaft kann sich in die Entwicklung der Parks einbringen, indem interessierte Bürgerinnen und Bürger sich freiwillig in den Parks für den praktischen Naturschutz engagieren. Firmen, Stiftungen und Sponsoren haben zudem die Möglichkeit, die Umsetzung wichtiger Naturschutzmaßnahmen zu fördern und damit die dortigen Parkverwaltungen zu unterstützen.

Weiterlesen auf... bfn.de

 

Bild: NABU/Hartmut Knöffel.

 

 

18.05.2017

Gülle bringt Resistenzen in die Umwelt

 

Ein Test der Umweltorganisation Greenpeace hat in 68 Prozent der Gülleproben aus deutschen Schweineställen resistente Bakterien nachgewiesen und bei 79 Prozent auch Antibiotika-Rückstände. Mit der Gülle gelangen demnach auch bei uns resistente Keime und Antibiotika großflächig in die Umwelt.

Weiterlesen auf... natur.de

 

Bild: NABU/Claus Mayr.

 

 

18.05.2017

NABU zeigt Investor von Windkraftanlage an

 

Der NABU hat gegen einen Betreiber und den Flächenver­pächter einer Windenergieanlage im nordhessischen Kreis Waldeck-Frankenberg Anzeige erstattet. NABU-Mitglieder hatten diese dabei erwischt, wie sie die Ansiedlung eines Rotmilan-Brutpaars in der Nähe ihrer Windenergieanlagen durch massive Störung zu verhindern versuchten.

Weiterlesen auf... nabu.de

Bild: NABU/Robert Lange.

 

 

16.05.2017

Handysammelwettbewerb 2017

 

NABU und Telefónica Deutschland Group arbeiten beim Thema Umweltschutz zusammen. Seit 2011 werden durch das Handy-Recycling Ressourcen geschont und NABU-Projekte gefördert.

 

Vom 2. Mai bis 31. Juli sind Schulklassen und gemeinnützige Vereine wieder aufgerufen, ausgediente Handys und Smartphones zu sammeln und dem NABU und seinen Partnern zu schicken. Zu gewinnen gibt es unter anderem eine Reise an die Havel und eine IT-Einrichtung für die Schule.

Weiterlesen auf... nabu.de

 

Bild: NABU/Lutz Wolfram.

 

 

15.05.2017

Klima- und Naturschutz gleichberechtigt

 

Nach wie vor gibt es beim Ausbau der Windenergie Konflikte. Das neue NABU-Positionspapier zur Nutzung der Windenergie gibt Empfehlungen wie diese gelöst werden können, damit die Energiewende weiter voranschreiten kann. Klima- und Naturschutz dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden.

Weiterlesen auf... energiezukunft.eu

 

 Bild: NABU/Eric Neuling.

 

 

15.05.2017

Acker zu Wohnbauland ohne Umweltprüfung

 

Nach Änderung des Baugesetzbuchs können inzwischen Ackerflächen schnell und unkompliziert in Wohnbauland umgewandelt werden. Negative Umweltauswirkungen müssen dabei nicht geprüft werden. Bei ersten Vorhaben in unserer Region könnte dies bereits Anwendung finden.

Weiterlesen auf... nabu.de

 

Bild: NABU/Helge May.

 

 

15.05.2017

Wie der Marienkäfer die Flügel verstaut

 

Käfer müssen ihre filigranen Flügel unter dicken Schutzhauben verstauen. Die Technik, die sie dabei einsetzen, ist so kompliziert, dass Ingenieure noch etwas lernen können.

Weiterlesen auf... spektrum.de

 

Bild: NABU/Dorothea Bellmer.

 

 

 

14.05.2017

Windanlagen in Wäldern ernten Kritik

 

Es gebe wieder vermehrt Kraniche, Seeadler oder Uhus in Deutschland, teilte die Deutsche Wildtier Stiftung am Freitag mit. Gleichzeitig sieht sie die Erfolge beim Artenschutz durch Windkraftanlagen bedroht.

Weiterlesen auf... proplanta.de

 

Bild: NABU/Hans-Jürgen Schneider.

 

 

12.05.2017

Blaumeisen: Erst riechen, dann betteln

 

Blaumeisen können den Geruch anderer Jungtiere wahrnehmen und daraufhin ihr Bettelverhalten anpassen. Das ist das Ergebnis der neuesten Studie von Dr. Barbara Caspers und Dr. Peter Korsten von der Universität Bielefeld.

Weiterlesen auf... idw-online.de

 

Bild: NABU/Hans-Jürgen Schneider.

 

 

12.05.2017

Erkennen Sie die Gartenvögel?

 

In Deutschlands Gärten zwitschert es wieder. Im Foto-Quiz sehen Sie nicht bloß einen Vogel, sondern gleich zwölf. Erkennen Sie sie alle?

Weiterlesen auf... spiegel.de

 

Bild: NABU/Josef Drefs.

 

 

 

10.05.2017

Gartenvögel im bebilderten Artenvergleich

 

Wer sich mit Vogelstimmen nicht gut auskennt, ist bei der "Stunde der Gartenvögel" darauf angewiesen, dass sich die Piepmätze im dicht belaubten Garten ab und zu auch mal sehen lassen. Dabei kommt es zur Identifikation oft auf kleine Details an.

Weiterlesen auf... nabu.de

 

Bild: NABU.

 

 

 

10.05.2017

Striegeln statt Spritzen

 

In Deutschland sind inzwischen viele Vögel, Amphibien, Insekten und Ackerwildkrautarten gefährdet. Um diesen fatalen Trend zu stoppen, beteiligen sich einige Biobauern an dem Projekt "Landwirtschaft für die Artenvielfalt" des WWF. In Nordost-Deutschland machen etwa 60 Bio-Höfe mit.

Weiterlesen auf... deutschlandfunk.de oder zum Nachhören

 

Bild: NABU/Norman Schiwora.

 

 

09.05.2017

Fotowettbewerb "Naturschätze Europas"

 

So viele Einsendungen gab es noch nie: 1.130 Hobby- und Profifotografen aus 41 Ländern haben rund 4.000 Bilder von Europas Natur eingeschickt.

Weiterlesen auf... euronatur.org

 

Bild: NABU/Klaus Bittner.

 

 

 

09.05.2017

Naturschutzarbeit 2016: Agrarpolitik

 

Einen informativen Überblick über die Naturschutzarbeit in Deutschland bietet die kostenlose Sonderausgabe der Fachzeitschrift "Natur und Landschaft" des Bundesamts für Naturschutz. Präsentiert werden in diesem Themenheft die Arbeitsschwerpunkte des letzten Jahres.

Weiterlesen auf... bfn.de

 

Bild: NABU/Hartmut Knöffel.

 

 

09.05.2017

Rückblick auf "Stunde der Gartenvögel"

 

Nach über zwölf Jahren können die Forscher des NABU erste deutliche Bestandstrends für den Siedlungsraum ablesen. Die Gesamtzahl der Gartenvögel im Durchschnittsgarten beträgt etwa 35 Individuen von zwölf verschiedenen Vogelarten.

Weiterlesen auf... nabu.de

 

Bild: NABU/Klaus Bittner.

 

 

08.05.2017

Gefährdete Knäkente ist Botschafter-Art

 

Neben der Zerstörung ihrer Lebensräume macht der Knäkente auch die Vogeljagd zu schaffen. Als einzige europäische Entenart gehört sie zu den Langstreckenziehern. Das prädestiniert sie geradezu dafür, eine von sieben Botschafter-Arten des diesjährigen Weltzugvogeltags zu sein.

Weiterlesen auf... euronatur.org

 

Bild: NABU/Klemens Karkow.

 

 

08.05.2017

Mehr Amphibienschutz beim Rohstoffabbau

 

Sechs Biologische Stationen, der NABU NRW und vero, der Landesverband der Rohstoffgewinnungsindustrien in NRW, haben beschlossen, gemeinsam den Lebensraum von Wechsel- und Kreuzkröte, Gelbbauchunke und Geburtshelferkröte zu fördern.

Weiterlesen auf... nabu.de

 

Bild: NABU/Hans-Jürgen Schneider.

 

 

08.05.2017

Marienkäfer mit zwei Punkten verschwinden

 

Vor 40 Jahren waren Marienkäfer mit zwei Punkten in Deutschland die häufigsten ihrer Art – jetzt entdeckt man kaum noch welche. Biologen haben eine Erklärung gefunden.

Weiterlesen auf... spiegel.de

 

Bild: NABU/Kerstin Kleinke.

 

 

 

08.05.2017

Mehr Natur in der Garten- und Balkonkultur!

 

Künstliche Makellosigkeit, exotische Blütenpracht... Viele Gärten sind aus biologischer Sicht Wüsten. "Mehr Natur" ist die Devise bei der Gestaltung von Gärten und Balkonen, sagt der Naturschutzbund Deutschland und liefert Tipps, wie man Wohlfühl-Orte für Mensch UND Tier schaffen kann.

Weiterlesen auf... natur.de

 

Bild: NABU/Eric Neuling.

 

 

04.05.2017

Immer weniger Vögel in Europa

 

Binnen 20 Jahren ist die Zahl der Vögel in Europa um 300 Millionen gesunken. Betroffen ist auch Deutschland, wo einige Arten 80 Prozent ihrer Population verloren haben.

Weiterlesen auf... zeit.de

 

Bild: NABU/Eric Neuling.

 

 

 

03.05.2017

NABU-Fotoausstellung

 

Fünf Fotografen stellen im Rathaus der VG Vordereifel aus

 

Der NABU Mayen und Umgebung präsentiert noch bis Ende Juli eine Fotoausstellung zur Tierwelt im Wald und Offenland der Vulkaneifel. Fünf dem NABU verbundene Fotografen haben ihre beeindruckendsten Bilder zusammengetragen und im Foyer der Verbandsgemeinde Vordereifel in der Kelberger Straße in Mayen aufgebaut. Mal Schmetterlinge und Falter, mal typische Vögel des Waldes, heimisches Wild oder auch augenfällige Exemplare von Pilzen sind zu sehen.

Weiterlesen auf... nabu-mayen.de

 

Text: NABU/Jörg Mittler. Bild: VG Vordereifel.

 

 

03.05.2017

258.708 Stimmen für Umdenken in Agrarpolitik

 

Über eine Viertelmillion Teilnehmer an einer Umfrage der EU-Kommission zur künftigen Agrarpolitik fordern den Wandel zu einer verantwortungsbewussten, fairen, nachhaltigen und gesunden Landwirtschaft.

Weiterlesen auf... nabu.de

 

Bild: NABU/Eric Neuling.

 

 

02.05.2017

Hamster, Rebhuhn, Feldhase, Hummel & Co.

 

Artenschwund in der Agrarlandschaft jetzt stoppen

 

Die Förderung industrieller Landwirtschaft sorgt für das Aussterben des Feldhamsters, da er kaum noch Lebensraum, Nahrung und Verstecke findet. Wir brauchen endlich eine naturverträgliche Agrarpolitik. Unsere Tierwelt schützen!
Bis 2. Mai für eine nachhaltige Landwirtschaft abstimmen!

Weiterlesen auf... nabu.de

 

 

01.05.2017

Pestizid stört Flug der Bienen

 

Noch ein negativer Pestizid-Effekt: Ein auch bei uns eingesetztes Neonicotinoid stört die Flugfähigkeit von Honigbienen, wie Versuche belegen. Die Bienen flogen dadurch langsamer und weniger weit – und das kann schon ausreichen, um das Überleben eines Stocks zu gefährden. Weiterlesen auf... natur.de

 

Bild: NABU/Günter Lessenich.

 

 

30.04.2017

Waldmeister-Maibowle selbst herstellen

 

Das kleine sattgrüne Pflänzchen hat es in sich. Cumarin heißt der Schlüssel zum Frühlingsglück und der in unseren Wäldern wachsende Waldmeister enthält davon reichlich. Maibowle hat eine uralte Tradition und für den Frühlingsklassiker gibt es viele Rezepte.

Weiterlesen auf... nabu.de

 

Bild: NABU/Lutz Wolfram.

 

 

27.04.2017

MS Wissenschaft vom 29.4. bis 2.5. in Koblenz

 

Die Ausstellung an Bord der MS Wissenschaft gewährt faszinierende Einblicke in den größten Lebensraum unserer Erde – vom Wattenmeer bis in die Tiefsee – und zeigt die Bedeutung der Meere und Ozeane für das Leben auf der Erde auf. Dabei ist das Verhältnis zwischen Mensch und Meer nicht unproblematisch. Überfischung, Versauerung der Meere, der steigende Meeresspiegel und die Vermüllung mit Plastik sind Beispiele dafür. Die Ausstellung regt deshalb auch zur Diskussion an: Was können wir für den Meeresschutz tun?

Weiterlesen auf... wissenschaft-im-dialog.de

 

Bild: Ilja Hendel.

 

 

25.04.2017

Hautpilz gefährdet Feuersalamander

 

Der Salamanderfresser bedroht den heimischen Feuer­salamander – stets verläuft die Pilzerkrankung tödlich, aktuell besonders in der Eifel. Nun arbeiten Wissenschaftler an einem Rettungsplan. Dafür müssten die Tiere wohl in Gefangenschaft.

Weiterlesen auf... spiegel.de

 

Bild: NABU/Lutz Wolfram.

 

 

25.04.2017

EU plant Verbot von Acker-Giften

 

Neonicotinoide, hochwirksamen Nervengifte, die in großen Mengen in der Landwirtschaft gegen Insektenbefall eingesetzt werden, stehen mit dem weltweiten Sterben der Bienenvölker im Zusammenhang. Nach jahrelangen Protesten plant die EU-Kommission nun, die Chemikalien zu verbieten.

Weiterlesen auf... regenwald.org

 

Bild: NABU/Claus Mayr.

 

 

20.04.2017

Glückliche Kühe kommen von der Weide

 

Kühe, die auf der Weide grasen, geben höherwertige Milch. Weidemilch enthält Omega3-Fettsäuren und soll auch besser schmecken. Nun kommt zertifizierte Milch in die Supermärkte – ein Schritt auf dem Weg zu einer naturnahen Landwirtschaft.

Weiterlesen auf... deutschlandfunk.de oder zum Nachhören

 

Bild: NABU/Herbert Stern.

 

 

16.04.2017

Der Chef bin ich!

 

Zuwachs bei den Wasserbüffel in den Thürer Wiesen

 

Dienstag Abend wurde die Herde um drei Tiere aufgestockt, zwei Kühe und einen Bullen. Während die Kühe sich noch auf Distanz halten, hat der Bulle wohl seine Chance zügig ergriffen und klargestellt, wer künftig hier den Ton angibt. So sieht es zumindest aus. Souverän integriert marschiert er immer mitten durch die "neue" Herde.

Weiterlesen auf... nabu-mayen.de

 

Text: NABU/Thomas Wipperfürth. Bild: NABU/Karl-Heinz Euskirchen.

 

 

09.04.2017

Unseren Fledermäusen geht die Nahrung aus

 

Dramatische Rückgänge der Insektenmengen machen eine Verschärfung der Pestizidzulassung nötig

 

Deutschlands Fledermäuse erwachen jetzt aus ihrem Winterschlaf. Doch die Nahrungssuche wird für Fledermäuse immer schwieriger. Fledermausforscher des NABU warnten daher auf einer Tagung im hessischen Wetzlar vor einem drohenden starken Rückgang von Mausohr, Zwergfledermaus und Co.

Weiterlesen auf... nabu.de

 

Bild: NABU/Andreas Kiefer.

 

 

07.04.2017

Schwalben zurück – Beobachtungen melden

 

Was bei den Pflanzen die Apfelblüte, ist bei den Vögeln das Erscheinen der Schwalben: Kommen die schnittigen Flieger aus Afrika, hält der Frühling endgültig Einzug. Leider nehmen die Schwalbenbestände von Jahr zu Jahr ab.

Weiterlesen auf... nabu.de

 

Bild: NABU/Karl-Heinz Kaiser.

 

 

07.04.2017

Der Kuckuck verliert Lebensräume

 

Wer den Ruf des Kuckucks hören will, hat jetzt die Möglichkeit. Allerdings gehen die Kuckucks-Bestände zurück – wegen Nahrungsknappheit und dem Mangel von Wirtvögeln.

Weiterlesen auf... deutschlandfunk.de oder zum Nachhören

 

Bild: NABU/Hartmut Mletzko.

 

 

 

01.04.2017

Vogelkundliche Exkursion in den Thürer Wiesen

 

Welche Vögel sind schon da? Am Samstag Morgen um 07:30 Uhr startete die ornithologische Führung mit Thomas Wipperfürth in den Thürer Wiesen.

Weiterlesen auf... nabu-mayen.de

 

Text: NABU/Thomas Wipperfürth. Bild: NABU/Jörg Mittler.

 

 

 

 

01.04.2017

Frühjahrsputz am Mayener Grubenfeld

 

Der Frühling hält Einzug und, wie jedes Jahr, so rief die Stadt Mayen wieder Bürger und örtliche Vereine dazu auf, sich am ersten Samstag im April an der Beseitigung der landschaftsverschandelnden Abfälle entlang von Wegen und Straßen zu beteiligen. Neben den ästhetischen Aspekten hat der Müll vor allem negative Auswirkungen auf Tiere und Pflanzen in unserer Natur. Grund genug für den NABU Mayen und Umgebung, sich bei der Frühjahrsputzaktion einzubringen und entlang des Grubenfelds in Mayen für ein wenig Ordnung und geringere Schadstoffeinträge zu sorgen.

 

Der unachtsam fallen gelassene oder oftmals gleichgültig aus dem Autofenster geworfene Müll in Form von Kunststoffteilen, Pappbechern oder Papierverpackungen ist mehr als ein optisches Ärgernis. Denn einerseits können Tiere zu Schaden kommen: So hat manch ein Igel auf Nahrungssuche, seinen Kopf allzu neugierig in einen Joghurtbecher oder eine Plastiktüte gesteckt, sich nicht mehr daraus befreien können und musste dann elendig verhungern. Und andererseits sind diese Materialen und ihre Bestandteile zumeist schlecht abbaubar.

 

Am offenkundigsten ist dies natürlich bei diversen Kunststoffteilen. Diese verschandeln die Natur und wirken mit ihren Weichmachern noch Jahre, nachdem sie dort eingetragen wurden. Bei Mäharbeiten der Straßenrandstreifen dann in zig Kleinteile zerfetzt oder von der UV-Strahlung mürbe geworden, fallen sie im ersten Moment nicht mehr auf. Umso einfacher können sie dann aber von Wind und Niederschlagswasser in Bäche und Flüsse getragen werden. Immer stärker zerkleinert, finden sie letztlich den Weg in die Meere. Dort werden sie von Fischen aufgenommen, wo die enthaltenen Chemikalien weiterwirken können und die einzelnen Teilchen ihnen die Mägen zusetzen. Am Ende der Nahrungskette steht dann der Mensch, der sich und der Tierwelt diese Suppe eingebrockt hat.

 

Weniger augenscheinlich sind vielleicht die Probleme, die Papiertüten und Pappbecher mit sich bringen – in Form von Azofarbstoffen und Kunststoffbeschichtungen – aber in der Natur haben auch diese ganz klar nichts zu suchen.

 

Deshalb packten die Aktiven des NABU Mayen und Umgebung mit an, zogen sich Warnwesten und stülpten sich Handschuhe über, bevor sie mit blauen Säcken den Hinterlassenschaften zu Leibe rückten. Zigarettenschachteln, Pappbecher, Getränkedosen, Glas- und Kunststoffflaschen, Joghurtbecher, Plastikverpackungen und Styropor wanderten auf diesem Weg in die Abfalltüten. Tragischer noch, dass es neben den gleichgültigen Zeitgenossen eben solche gibt, die gar keine Skrupel kennen und ihren Sondermüll illegal in der Natur entsorgen. Von ihnen stammten Sperrholzplatten, Kleintierstall, Staubsauger, Ölkanister, Altreifen und diverse Fahrzeugteile. Am Ende war die Pritsche des Transporters voll beladen. Bedenkt man, wie kurz der gesäuberte Abschnitt letztlich war, bekommt man ein Gefühl für die Mengen an Abfällen, die wir Menschen achtlos in der Landschaft verteilen. Und dabei bereitet es nicht wirklich mehr Umstände, den Kaffeebecher bei nächster Gelegenheit in einem Müllbehälter zu entsorgen, statt ihn aus dem Autofenster zu werfen.

 

Für die ganz "Wagemutigen" eine Anregung zum Abschluss: Machen Sie sich selbst einmal ein Bild. Nehmen Sie teil beim Frühjahrsputz oder am Dreck-weg-Tag Ihrer Gemeinde. Schauen Sie sich an, welche Müllmassen zusammenkommen können und wie aufwändig es letztlich ist, diese zusammen zu tragen – im Austausch für einen Moment der Bequemlichkeit. Die Natur wird es Ihnen im Übrigen danken!

 

Text: NABU/Jörg Mittler. Bild: NABU/Jörg Mittler.

 

 

31.03.2017

Mehr Wildnisfläche in Deutschland gefordert

 

Naturschutzexperten haben bei einer Tagung in Frankfurt mehr Wildnisflächen in der dicht besiedelten Mitte Europas angemahnt.

Weiterlesen auf... proplanta.de

 

Bild: NABU/Hubert Schmitt.

 

 

 

29.03.2017

Tod im Winter

 

Etwa 200.000 Bienenvölker haben den Winter nicht überlebt. Das sind mehr als normal. Unter Verdacht steht mal wieder die Varroamilbe.

Weiterlesen auf... sueddeutsche.de

 

Bild: NABU/Karl-Heinz Kaiser.

 

 

 

30.03.2017

Neues Buch über 300 Waldinsekten

 

Käfer, Bienen, Wanzen und Libellen summen und krabbeln, nagen und saugen in jedem Wald. Der Insektenforscher Dr. Beat Wermelinger Waldinsekten kommt ihnen nicht nur beruflich gerne nahe, er fotografiert sie auch eifrig. Mit den 580 faszinierenden Bildern seines neuen Buches "Insekten im Wald" entführt er in die schillernde Welt der Sechsbeiner.

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Bild: NABU/Karl-Heinz Kaiser.

 

 

26.03.2017

Rebhuhn, Hummel, Feldhase, Hamster & Co.

 

Artenschwund in der Agrarlandschaft jetzt stoppen

 

Das Schicksal einheimischer Feldvögel entscheidet sich jetzt! Bereits 94% der Rebhühner sind verschwunden, weil sie keine Insektennahrung für sich und ihren Nachwuchs finden. Pestizide und der Mangel an Hecken wirken fatal.
Für eine nachhaltige Landwirtschaft bis 2. Mai abstimmen!

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26.03.2017

Das Rebhuhn

 

Das Rebhuhn kommt in Mitteleuropa heute überwiegend in der Agrarlandschaft, der Feldflur und auf Brachflächen vor. Ein durch Pestizideinsatz schrumpfendes Nahrungsangebot, aber auch die fortdauernde Bejagung reduzierten den Bestand des Rebhuhns europaweit um 94 Prozent.

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Bild: NABU/Josef Drefs.

 

 

23.03.2017

Amphibien mit Frühlingsgefühlen

 

Unerfahrene Männchen stürmen zuerst los, ältere Weibchen warten länger: In Deutschland wandern die ersten Kröten. Wie Tierschützer die Frösche, Unken und Molche vorm Tod auf der Straße bewahren wollen.

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Bild: NABU/Kathy Büscher.

 

 

23.03.2017

NABU fordert Ausbau der Windenergie nur im Einklang mit dem Naturschutz

 

Beim Ausbau der Windenergie kommt es immer wieder zu Konflikten mit dem Naturschutz. In seinem jetzt vorgelegten Positionspapier "Naturverträgliche Nutzung der Windenergie an Land und auf See" stellt der NABU dar, wie der Ausbau der Windenergie in Deutschland insgesamt möglichst im Einklang mit der Natur geschehen kann.

 

Dass wir in Deutschland die Windenergie brauchen, um unsere Klimaschutzziele zu erreichen, steht außer Frage. Man darf dabei aber den Klimaschutz nicht gegen den Naturschutz ausspielen. Deshalb sind klarere Regeln zum naturverträglichen Ausbau der Windenergie notwendig. Ziel muss es sein, bei der Planung neuer Anlagen Konflikte von vornherein zu vermeiden und für Vorhabenträger mehr Rechtssicherheit zu schaffen. Naturschutzbelange müssen von Beginn an in den Planungen ausreichend berücksichtigt werden.

 

In dem Papier fordert der NABU, die Naturverträglichkeit stärker als politisches und planerisches Leitbild in den Ausbau der erneuerbaren Energien aufzunehmen. Damit aus Naturschutzsicht besonders wertvolle Gebiete künftig frei von Anlagen gehalten werden, muss der Ausbau über eine verbindliche Regionalplanung mit klaren Ausschlussgebieten räumlich gesteuert werden. Als solche Gebiete sieht der NABU fast alle des europäischen Natura-2000-Netzwerks und Gebiete, in denen "windenergie-sensible" Arten wie zum Beispiel Fledermäuse, Rotmilan oder Schreiadler stark verbreitet sind.

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Bild: NABU/Thomas Krumenacker.

 

 

20.03.2017

Auf den Spuren des Admiralfalters

 

Forscher der Universität Bern in der Schweiz starten europaweites Citizen-Science-Projekt zum Zugverhalten

 

Der Admiral ist ein Wanderfalter, der jedes Jahr aufs Neue aus den südlichen Gefilden des Mittelmeerraums nach Nord- und Mitteleuropa zieht. So kommt es, dass er auch in unserer Region im Frühjahr Einzug hält. Allerdings hat sich sein Zugverhalten in letzter Zeit wohl stark verändert. Die mediterranen Populationen scheinen die Alpen nicht mehr zu passieren, sondern nur innerhalb ihres südlichen Verbreitungsgebiets zu wandern. Das Phänomen soll nun mit Hilfe dieser innovativen Methode eingehend untersucht werden.

 

Die Wanderbewegungen werden bereits seit langem erforscht, aber einige Fragestellungen lassen sich mit den bisherigen Verfahren nur unzureichend klären. Daher stützt sich der jetzt gewählte Forschungsansatz auf einem Netzwerk von über 40 Naturbeobachtungsportalen und Organisationen, die ihre Datenbasis über den Admiral zur Verfügung stellen. In Deutschland ist das unter anderem die Plattform naturgucker.de. Dabei fließen auch die Beobachtungen des gerade laufenden NABU-Naturgucker-Monitorings "Frühe Falter" mit ein. Auf diese Weise können tausende Naturfreunde in ganz Europa mit Hunderttausenden von Einzelbeobachtungen einen Beitrag dazu leisten, neue Erkenntnisse über das Wanderverhalten des Admirals und von ziehenden Insekten allgemein zu gewinnen. Denn den Wissenschaftlern eröffnet die große Datenmenge die Möglichkeit, den Zug des Schmetterlings mit einer bisher nicht erreichten Auflösung zu verfolgen und zu analysieren.

 

Im Zentrum der Forschung stehen die Zugmuster bzw. -korridore und der Einfluss des Klimawandels wie auch äußerer Faktoren. Bei der Datenerfassung sind daher insbesondere Datum, Ort, Anzahl der Tiere und Entwicklungsstadium von Interesse, also ob Falter, Puppen, Raupen oder Eier beobachtet wurden. Darüber hinaus gehende Informationen zum Zugverhalten stellen einen geschätzten Mehrwert dar. Mehrfachmeldungen auf unterschiedlichen Portalen indes sollten unbedingt vermieden werden, um die Daten nicht zu verfälschen.

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Text: NABU/Jörg Mittler. Bild: NABU/Helge May.

 

 

06.03.2017

"Frühe Falter" im Naturgucker melden

 

Was ist dran am Insektensterben und wie hat sich der vergangenen Winter auf die Bestände ausgewirkt? Anhand leicht zu erkennender Schmetterlingsarten wie Admiral, Aurorafalter und Kleiner Fuchs sammelt das NABU-Naturgucker-Monitoring "Frühe Falter" hierzu Daten.

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Bild: NABU/Herbert Stern.

 

 

03.03.2017

Die kleinen Vögel verhungern

 

Zugvögeln, die in Deutschland Rast machen, droht der Tod. "Vor allem Feldlerchen, Ammern und Sperlinge haben es schwer", sagt Vogelforscher Hans-Günther Bauer.

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Bild: NABU/Josef Drefs.

 

 

 

21.02.2017

Waldkauz-Webcams jetzt online

 

NABU geht mit Webcams zum Vogel des Jahres 2017 online. Aber noch keine Webcam im Bereich des NABU Mayen und Umgebung.

 

Weiter... zu den Webcams

 

Text: NABU/Thomas Wipperfürth. Bild: NABU.

 

 

09.02.2017

Windkraft soll Fledermäuse mehr schonen

 

Tödliche Konkurrenz: Windkraftanlagen sind wichtig für den Ausbau erneuerbarer Energien, aber werden für Fledermäuse oft zur tödlichen Falle. Nun gibt es offizielle Empfehlungen dazu, wie Kollisionen und der Verlust von Lebensraum für Fledermäuse vermieden werden können.

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Bild: NABU/Eckard Grimmberger.

 

 

05.02.2017

NABU ruft zur Meldung von Kibitzen auf

 

Der Frühlingsbote kommt jetzt aus seinem Winterquartier zurück – gesammelte Daten sorgen für besseren Schutz

 

Der NABU ruft auch in diesem Jahr dazu auf, gesichtete Kibitze auf den üblichen Portalen nabu-naturgucker.de und ornitho.de zu melden. Als Hilfestellung hat der NABU eine Anleitung erstellt.

 

Bei der Auswertung geht es jetzt nicht nur um reine Statistiken zur Anzahl der gesichteten Vögel, sondern vor allem darum zu ermitteln, welche Gebiete die Kibitze bevorzugen und welche Ansprüche sie an diese Umgebung haben. Die gesammelten Daten sollen dazu beitragen, ein noch besseres Schutzsystem aufzubauen. Auf einer Übersichtskarte werden die eingegangenen Meldungen dargestellt. Alleine bei der Zählung im letzten Jahr wurden über 15.000 Meldungen ausgewertet. Machen auch Sie mit!

 

Text: NABU/Thomas Wipperfürth. Bild: NABU/Hartmut Knöffel.

 

 

29.01.2017

Knautien-Sandbiene – Wildbiene des Jahres

 

Die Knautien-Wildbiene ist eine der über 500 Wildbienen-Arten Deutschlands. "Rote Hosen" sind ihr Markenzeichen.

 

Die Knautien-Sandbiene ist eine Nahrungsspezialistin und soll zeigen, wie problematisch die Lebensumstände für Insekten heutzutage sind. Sie wurde zur "Wildbiene des Jahres 2017" gekürt.

(Zitat aus Deutsches Bienen-Journal)

 

Die Knautien-Sandbiene (Andrena hattorfiana) ist die "Wildbiene des Jahres 2017". Sie gehört zu den 134 Bienenarten Deutschlands, die für die Aufzucht des Nachwuchses auf den Blütenpollen ganz bestimmter Pflanzenarten angewiesen sind. In ihrem Fall ist es der Pollen der Wiesen-Witwenblume (Knautia arvensis). Wenn die Knautien-Sandbiene diese Pollenkörner sammelt und er an ihren Beinchen klebt, wird klar, warum das Markenzeichen dieser Wildbiene die "roten Hosen" sind. Ihr Hinterleib fällt zudem durch eine besondere Rotfärbung auf.

Das Kuratorium "Wildbiene des Jahres" möchte nun ein genaueres Bild von der Verbreitung dieser Art bekommen und ruft deshalb dazu auf, nach diesem Tier Ausschau zu halten und Beobachtungen zu melden. Einen Steckbrief der Knautien-Wildbiene und weiterer Arten finden Sie bei Wildbienen-Kataster.

Weiterlesen... auf bienenjournal.de

 

Text: Deutsches Bienen-Journal; Thomas Wipperfürth. Bild: Hans Richard Schwenninger.

 

 

29.01.2017

Schmetterling des Jahres 2017

 

Wahl fiel auf die "Goldene Acht"

 

Natürlich ist auch der Schmetterling des Jahres, genau wie der Waldkauz als Vogel des Jahres, nur ein Stellvertreter. Die "Goldene Acht" benötigt Luzerne und Klee, die aber immer weniger angebaut werden – Gülle und Kunstdünger sind halt billiger.

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Text: NABU/Thomas Wipperfürth. Bild: NABU/Helge May.

 

 

24.01.2017

Vögel am Futterhaus und Ganzjahresfütterung

 

Neue Vogelfütterungs-Webseite und eine Smartphone-App

 

Die letzte Zählung im Rahmen der "Stunde der Gartenvögel" im  Januar hat erschreckende Ergebnisse geliefert, wie die Partnerseite naturgucker.de berichtet.

 

Es wird ein negativer Trend verzeichnet, den es zu untersuchen gilt. Dafür sind natürlich wieder die Daten der Vogelbeobachter wichtig und wir bitten weiterhin, Beobachtungen auf naturgucker.de zu melden. Neben den bereits vorliegenden Daten aus dem Januar sind auch alle gespannt auf die Ergebnisse der kommenden Zählung am 12. bis 14. Mai bei der "Stunde der Gartenvögel", zu der wir Sie auch auf unserer Homepage wieder einladen und informieren werden.

 

Die naturgucker-Welt wurde um eine neue Webseite rund um das Thema Vögel am Futterhaus erweitert und es gibt auch eine kostenlose Android-App für Ihr Smartphone – eine Apple-iOS-Version soll bald folgen – mit rund 35 Artenportraits der gängigen Vögel im Garten.

 

Text: NABU/Thomas Wipperfürth. Bild: NABU/Karl-Heinz Euskirchen.

 

 

06.01.2017

NABU bezieht Stellung

 

Stadt Mayen veröffentlicht Flächennutzungs- und Bebauungsplan "Im Fastnachtstück – An den weißen Wacken III"

 

Zu dem Vorhaben der Ausweisung eines Gewerbegebietes zwischen Katzenberger Weg, Nette und B262 bezieht der NABU Stellung in einem Schreiben an die Stadt Mayen. Insbesondere weist der NABU Mayen und Umgebung auf die Vorkommen an Gewöhnlichen Kuhschellen und einem nachweislich regelmäßig brütenden Uhupaar im nahen Umfeld hin. Beide Arten gelten als bedroht und sind daher streng geschützt.

Weiterlesen auf... nabu-mayen.de

 

Text: NABU/Thomas Wipperfürth. Bild: NABU/Hans-Jürgen Schneider.

 

 

Der Waldkauz: Vogel des Jahres 2017
Der Waldkauz: Vogel des Jahres 2017